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	Kommentare zu: Pause in den Wechseljahren	</title>
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	<description>Marion Kellner</description>
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		<title>
		Von: Marion Kellner		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Kellner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:05:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Christina,

vielen lieben Dank für deine warmen Worte und dafür, dass du meinen Beitrag so aufmerksam gelesen hast.

Ja, ich glaube auch, dass dieser Prozess immer ein wenig in der Schwebe bleiben wird. Was sich heute stimmig anfühlt, kann morgen schon wieder eine Anpassung brauchen. Das Leben verändert sich, unsere Belastbarkeit verändert sich – und auch das, was wir unter wirklicher Erholung verstehen.

Für mich besteht die Herausforderung oft darin, meine Grenzen nicht erst dann wahrzunehmen, wenn mein Körper sehr deutlich wird, sondern schon vorher zu spüren: Jetzt brauche ich eine Pause. Das gelingt mir inzwischen viel besser, und trotzdem bleibt es ein Weg des immer wieder neuen Hinspürens und Nachjustierens.

Umso schöner finde ich deinen Gedanken, dass Pause verbindet. Gerade weil unsere Lebensumstände so unterschiedlich sind, berührt es mich, wie ähnlich unsere Erfahrungen an diesem Punkt sind.

Vielen Dank für deine Blogparade und für den Raum, den du mit deiner Frage geöffnet hast. Ich habe sehr gern daran teilgenommen.

Von Herzen
Marion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christina,</p>
<p>vielen lieben Dank für deine warmen Worte und dafür, dass du meinen Beitrag so aufmerksam gelesen hast.</p>
<p>Ja, ich glaube auch, dass dieser Prozess immer ein wenig in der Schwebe bleiben wird. Was sich heute stimmig anfühlt, kann morgen schon wieder eine Anpassung brauchen. Das Leben verändert sich, unsere Belastbarkeit verändert sich – und auch das, was wir unter wirklicher Erholung verstehen.</p>
<p>Für mich besteht die Herausforderung oft darin, meine Grenzen nicht erst dann wahrzunehmen, wenn mein Körper sehr deutlich wird, sondern schon vorher zu spüren: Jetzt brauche ich eine Pause. Das gelingt mir inzwischen viel besser, und trotzdem bleibt es ein Weg des immer wieder neuen Hinspürens und Nachjustierens.</p>
<p>Umso schöner finde ich deinen Gedanken, dass Pause verbindet. Gerade weil unsere Lebensumstände so unterschiedlich sind, berührt es mich, wie ähnlich unsere Erfahrungen an diesem Punkt sind.</p>
<p>Vielen Dank für deine Blogparade und für den Raum, den du mit deiner Frage geöffnet hast. Ich habe sehr gern daran teilgenommen.</p>
<p>Von Herzen<br />
Marion</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Wann ist also Pause erlaubt? Die Blogparade-Antworten		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wann ist also Pause erlaubt? Die Blogparade-Antworten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 17:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Pause in den Wechseljahren – Marion Kellner [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Pause in den Wechseljahren – Marion Kellner [&#8230;]</p>
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			</item>
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		<title>
		Von: Chrisitina Reinisch &#124; Stimme für Pause		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrisitina Reinisch &#124; Stimme für Pause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:21:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Marion,

ich habe deinen Beitrag zu meiner Blogparade gerade in Ruhe gelesen.

Ich bin beim Lesen gleich hier hängen geblieben: Du hast dir Schritt für Schritt einen Alltag aufgebaut, der genug Pausen enthält – und dieser Prozess geht bis heute weiter.

Das kommt mir so bekannt vor. Und manchmal habe ich das Gefühl, es wird immer ein bisschen in der Schwebe bleiben ;-) Wir können immer wieder neu wahrnehmen, ausprobieren und anpassen: Was brauche ich gerade? Wo liegen meine Grenzen? Und wie viel Raum braucht Erholung tatsächlich?

Ich finde es sehr schön, mit dir diese ganz ähnlichen Erfahrungen zu teilen - trotz  so unterschiedlicher Lebensumstände. 

Pause verbindet. Und das macht mich sehr froh. 

Vielen Dank für deinen Beitrag und deine Perspektive auf meine Frage!

Von Herzen
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marion,</p>
<p>ich habe deinen Beitrag zu meiner Blogparade gerade in Ruhe gelesen.</p>
<p>Ich bin beim Lesen gleich hier hängen geblieben: Du hast dir Schritt für Schritt einen Alltag aufgebaut, der genug Pausen enthält – und dieser Prozess geht bis heute weiter.</p>
<p>Das kommt mir so bekannt vor. Und manchmal habe ich das Gefühl, es wird immer ein bisschen in der Schwebe bleiben 😉 Wir können immer wieder neu wahrnehmen, ausprobieren und anpassen: Was brauche ich gerade? Wo liegen meine Grenzen? Und wie viel Raum braucht Erholung tatsächlich?</p>
<p>Ich finde es sehr schön, mit dir diese ganz ähnlichen Erfahrungen zu teilen &#8211; trotz  so unterschiedlicher Lebensumstände. </p>
<p>Pause verbindet. Und das macht mich sehr froh. </p>
<p>Vielen Dank für deinen Beitrag und deine Perspektive auf meine Frage!</p>
<p>Von Herzen<br />
Christina</p>
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