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	Kommentare zu: Das große Tabu: Mitgefühlsmüdigkeit	</title>
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	<description>Marion Kellner</description>
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		Von: Marion Kellner		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Marion Kellner]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2023 07:10:05 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marion-kellner.net/das-grosse-tabu-mitgefuehlsmuedigkeit/comment-page-1/#comment-567&quot;&gt;Willi Reich&lt;/a&gt;.

Es freut mich sehr, dass Dir dieser Artikel einen neuen Ansatz zur Auseinandersetzung mit Deiner Situation gegeben hat. Das ist ja eine sehr anspruchsvolle Arbeit, die Du machst, v.a. auch, wenn Du seit so vielen Jahren schon, Dein ganzes Herzblut hineinsteckst. Da passiert es leicht, dass man ausbrennt und dann das Mitgefühl nachlässt. Ein wichtiges Warnzeichen! Ich wünsche Dir sehr, dass Du einen Weg daraus findest.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://marion-kellner.net/das-grosse-tabu-mitgefuehlsmuedigkeit/comment-page-1/#comment-567">Willi Reich</a>.</p>
<p>Es freut mich sehr, dass Dir dieser Artikel einen neuen Ansatz zur Auseinandersetzung mit Deiner Situation gegeben hat. Das ist ja eine sehr anspruchsvolle Arbeit, die Du machst, v.a. auch, wenn Du seit so vielen Jahren schon, Dein ganzes Herzblut hineinsteckst. Da passiert es leicht, dass man ausbrennt und dann das Mitgefühl nachlässt. Ein wichtiges Warnzeichen! Ich wünsche Dir sehr, dass Du einen Weg daraus findest.</p>
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		Von: Willi Reich		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Willi Reich]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 07:31:12 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,
tatsächlich bin ich durch Zufall auf dieses Thema gestoßen. 
Ich muss sagen, dass es vermutlich genau der richtige Zeitpunkt ist bzw. war.
Seit 13 Jahren arbeite ich in der Drogenhilfe davon 10 Jahre bei einer sozial therapeutischen Einrichtung Therapie statt Strafe und seit nunmehr 3 Jahren in einer besonderen Wohnform für psychisch kranke mit Langzeit Abhängigkeit. Meinen Job habe ich immer sehr gerne gemacht, mich auch in verschiedenster Weise fortgebildet. Seit einem Jahr jedoch hat es begonnen, dass ich immer weniger Spaß daran hatte, mir hat es immer mehr die Lust genommen jeden Tag die Bewohner neu zu motivieren mich mit Vorgesetzten und Kollegen auseinander zu setzen und auch Dinge für mich zu tun. die Folge war immer mehr Rückzug meine körperlichen Gesundheitlichen Probleme nahmen zu und im gleichen Maße meine Zukunftspläne ab. Tatsächlich dachte ich an eine depressive Phase, was allerdings nicht wirklich passte und mich mehr verwirrt hat.
nun habe ich einen neuen Ansatz gefunden womit ich mich auseinander setzen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
tatsächlich bin ich durch Zufall auf dieses Thema gestoßen.<br />
Ich muss sagen, dass es vermutlich genau der richtige Zeitpunkt ist bzw. war.<br />
Seit 13 Jahren arbeite ich in der Drogenhilfe davon 10 Jahre bei einer sozial therapeutischen Einrichtung Therapie statt Strafe und seit nunmehr 3 Jahren in einer besonderen Wohnform für psychisch kranke mit Langzeit Abhängigkeit. Meinen Job habe ich immer sehr gerne gemacht, mich auch in verschiedenster Weise fortgebildet. Seit einem Jahr jedoch hat es begonnen, dass ich immer weniger Spaß daran hatte, mir hat es immer mehr die Lust genommen jeden Tag die Bewohner neu zu motivieren mich mit Vorgesetzten und Kollegen auseinander zu setzen und auch Dinge für mich zu tun. die Folge war immer mehr Rückzug meine körperlichen Gesundheitlichen Probleme nahmen zu und im gleichen Maße meine Zukunftspläne ab. Tatsächlich dachte ich an eine depressive Phase, was allerdings nicht wirklich passte und mich mehr verwirrt hat.<br />
nun habe ich einen neuen Ansatz gefunden womit ich mich auseinander setzen kann.</p>
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