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	<title>
	Kommentare auf Lichtblick Coaching	</title>
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	<description>Marion Kellner</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2026 16:12:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Selfcare ist kein Schaumbad – warum echte Selbstfürsorge für viele Frauen erst richtig in den Wechseljahren beginnt von Marion Kellner		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/selfcare-in-den-wechseljahren/comment-page-1/#comment-1427</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Kellner]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2026 16:12:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://marion-kellner.net/selfcare-in-den-wechseljahren/comment-page-1/#comment-1413&quot;&gt;Maren Lichtwaldt&lt;/a&gt;.

Vielen Dank für deinen Kommentar zu meinem Blogartikel liebe Maren. Genau diese Lücke zwischen Wahrnehmen und tatsächlicher Veränderung finde ich so entscheidend. Zu spüren, wie es mir wirklich geht, ist das eine. Daraus dann eine Konsequenz für meinen Alltag zu ziehen, ist oft der viel schwierigere Schritt.

Und ja, gerade Grenzen können dabei sehr konkret werden: Was muss ich wirklich selbst machen? Was kann ich abgeben? Wo sage ich vielleicht zum ersten Mal Nein, obwohl ich bisher ganz selbstverständlich Ja gesagt habe?

Für mich gehört dazu auch, Selfcare nicht zur nächsten Aufgabe zu machen, die ich möglichst perfekt erfüllen muss. Manchmal ist Selbstfürsorge eben keine neue Morgenroutine, sondern eine Entscheidung, etwas nicht mehr zu tun oder weniger von mir zu verlangen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://marion-kellner.net/selfcare-in-den-wechseljahren/comment-page-1/#comment-1413">Maren Lichtwaldt</a>.</p>
<p>Vielen Dank für deinen Kommentar zu meinem Blogartikel liebe Maren. Genau diese Lücke zwischen Wahrnehmen und tatsächlicher Veränderung finde ich so entscheidend. Zu spüren, wie es mir wirklich geht, ist das eine. Daraus dann eine Konsequenz für meinen Alltag zu ziehen, ist oft der viel schwierigere Schritt.</p>
<p>Und ja, gerade Grenzen können dabei sehr konkret werden: Was muss ich wirklich selbst machen? Was kann ich abgeben? Wo sage ich vielleicht zum ersten Mal Nein, obwohl ich bisher ganz selbstverständlich Ja gesagt habe?</p>
<p>Für mich gehört dazu auch, Selfcare nicht zur nächsten Aufgabe zu machen, die ich möglichst perfekt erfüllen muss. Manchmal ist Selbstfürsorge eben keine neue Morgenroutine, sondern eine Entscheidung, etwas nicht mehr zu tun oder weniger von mir zu verlangen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Pause in den Wechseljahren von Marion Kellner		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1416</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marion Kellner]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 10:05:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">https://marion-kellner.net/?p=7096#comment-1416</guid>

					<description><![CDATA[Liebe Christina,

vielen lieben Dank für deine warmen Worte und dafür, dass du meinen Beitrag so aufmerksam gelesen hast.

Ja, ich glaube auch, dass dieser Prozess immer ein wenig in der Schwebe bleiben wird. Was sich heute stimmig anfühlt, kann morgen schon wieder eine Anpassung brauchen. Das Leben verändert sich, unsere Belastbarkeit verändert sich – und auch das, was wir unter wirklicher Erholung verstehen.

Für mich besteht die Herausforderung oft darin, meine Grenzen nicht erst dann wahrzunehmen, wenn mein Körper sehr deutlich wird, sondern schon vorher zu spüren: Jetzt brauche ich eine Pause. Das gelingt mir inzwischen viel besser, und trotzdem bleibt es ein Weg des immer wieder neuen Hinspürens und Nachjustierens.

Umso schöner finde ich deinen Gedanken, dass Pause verbindet. Gerade weil unsere Lebensumstände so unterschiedlich sind, berührt es mich, wie ähnlich unsere Erfahrungen an diesem Punkt sind.

Vielen Dank für deine Blogparade und für den Raum, den du mit deiner Frage geöffnet hast. Ich habe sehr gern daran teilgenommen.

Von Herzen
Marion]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Christina,</p>
<p>vielen lieben Dank für deine warmen Worte und dafür, dass du meinen Beitrag so aufmerksam gelesen hast.</p>
<p>Ja, ich glaube auch, dass dieser Prozess immer ein wenig in der Schwebe bleiben wird. Was sich heute stimmig anfühlt, kann morgen schon wieder eine Anpassung brauchen. Das Leben verändert sich, unsere Belastbarkeit verändert sich – und auch das, was wir unter wirklicher Erholung verstehen.</p>
<p>Für mich besteht die Herausforderung oft darin, meine Grenzen nicht erst dann wahrzunehmen, wenn mein Körper sehr deutlich wird, sondern schon vorher zu spüren: Jetzt brauche ich eine Pause. Das gelingt mir inzwischen viel besser, und trotzdem bleibt es ein Weg des immer wieder neuen Hinspürens und Nachjustierens.</p>
<p>Umso schöner finde ich deinen Gedanken, dass Pause verbindet. Gerade weil unsere Lebensumstände so unterschiedlich sind, berührt es mich, wie ähnlich unsere Erfahrungen an diesem Punkt sind.</p>
<p>Vielen Dank für deine Blogparade und für den Raum, den du mit deiner Frage geöffnet hast. Ich habe sehr gern daran teilgenommen.</p>
<p>Von Herzen<br />
Marion</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Selfcare ist kein Schaumbad – warum echte Selbstfürsorge für viele Frauen erst richtig in den Wechseljahren beginnt von Maren Lichtwaldt		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/selfcare-in-den-wechseljahren/comment-page-1/#comment-1413</link>

		<dc:creator><![CDATA[Maren Lichtwaldt]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 08:39:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Frage, ob man die eigene Antwort auf „Wie geht es mir wirklich?“ auch ernst nimmt, trifft für mich den Kern deines Beitrags. Zwischen Wahrnehmen und einer veränderten Alltagsentscheidung kann eine große Lücke liegen. Eine konkrete Grenze, etwa eine bisher selbstverständliche Aufgabe neu zu verteilen, könnte hier ein erster Schritt sein. Dein Hinweis auf den zusätzlichen Leistungsdruck durch perfekte Selfcare-Routinen ist dabei sehr passend.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, ob man die eigene Antwort auf „Wie geht es mir wirklich?“ auch ernst nimmt, trifft für mich den Kern deines Beitrags. Zwischen Wahrnehmen und einer veränderten Alltagsentscheidung kann eine große Lücke liegen. Eine konkrete Grenze, etwa eine bisher selbstverständliche Aufgabe neu zu verteilen, könnte hier ein erster Schritt sein. Dein Hinweis auf den zusätzlichen Leistungsdruck durch perfekte Selfcare-Routinen ist dabei sehr passend.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Pause in den Wechseljahren von Wann ist also Pause erlaubt? Die Blogparade-Antworten		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1406</link>

		<dc:creator><![CDATA[Wann ist also Pause erlaubt? Die Blogparade-Antworten]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2026 17:39:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Pause in den Wechseljahren – Marion Kellner [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Pause in den Wechseljahren – Marion Kellner [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Kommentar zu Pause in den Wechseljahren von Chrisitina Reinisch &#124; Stimme für Pause		</title>
		<link>https://marion-kellner.net/pause-wechseljahre/comment-page-1/#comment-1382</link>

		<dc:creator><![CDATA[Chrisitina Reinisch &#124; Stimme für Pause]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:21:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Marion,

ich habe deinen Beitrag zu meiner Blogparade gerade in Ruhe gelesen.

Ich bin beim Lesen gleich hier hängen geblieben: Du hast dir Schritt für Schritt einen Alltag aufgebaut, der genug Pausen enthält – und dieser Prozess geht bis heute weiter.

Das kommt mir so bekannt vor. Und manchmal habe ich das Gefühl, es wird immer ein bisschen in der Schwebe bleiben ;-) Wir können immer wieder neu wahrnehmen, ausprobieren und anpassen: Was brauche ich gerade? Wo liegen meine Grenzen? Und wie viel Raum braucht Erholung tatsächlich?

Ich finde es sehr schön, mit dir diese ganz ähnlichen Erfahrungen zu teilen - trotz  so unterschiedlicher Lebensumstände. 

Pause verbindet. Und das macht mich sehr froh. 

Vielen Dank für deinen Beitrag und deine Perspektive auf meine Frage!

Von Herzen
Christina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Marion,</p>
<p>ich habe deinen Beitrag zu meiner Blogparade gerade in Ruhe gelesen.</p>
<p>Ich bin beim Lesen gleich hier hängen geblieben: Du hast dir Schritt für Schritt einen Alltag aufgebaut, der genug Pausen enthält – und dieser Prozess geht bis heute weiter.</p>
<p>Das kommt mir so bekannt vor. Und manchmal habe ich das Gefühl, es wird immer ein bisschen in der Schwebe bleiben 😉 Wir können immer wieder neu wahrnehmen, ausprobieren und anpassen: Was brauche ich gerade? Wo liegen meine Grenzen? Und wie viel Raum braucht Erholung tatsächlich?</p>
<p>Ich finde es sehr schön, mit dir diese ganz ähnlichen Erfahrungen zu teilen &#8211; trotz  so unterschiedlicher Lebensumstände. </p>
<p>Pause verbindet. Und das macht mich sehr froh. </p>
<p>Vielen Dank für deinen Beitrag und deine Perspektive auf meine Frage!</p>
<p>Von Herzen<br />
Christina</p>
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